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Gründung der Brauereigenossenschaft Ried
Die Unzufriedenheit vieler Gastwirte des Innviertels mit den sie beliefernden Brauereien brachte diese im Jahr 1908 auf den Gedanken zur Gründung eines eigenen Brauereiunternehmens. 1910 wurde bereits das erste Flaschenbier abgezogen, doch dazumal mussten die Wirte die nötigen Flaschen noch selbst beistellen. 1911 erfolgte der Neubau einer Pichereianlage für Groß- und Kleingebinde. Da es in den letzten Kriegsjahren des Ersten Weltkrieges an Braumaterial fehlte, wurde im Jahr 1917 von Therese Wagner die Sodawasser- und Limonadenkonzession erworben, um die Wirte trotzdem mit Getränken beliefern zu können.
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Die größte Krise machte das Unternehmen 1926/27 durch, wo es wegen unglücklicher Verhältnisse (Bankenkrach) und Fehlspekulationen in Kapitalschwierigkeiten geriet. 1933/34 wurde das Sudhaus zum Teil um- und aufgebaut, 1936 ein neues Kühlschiff angeschafft und 1937 eine zweite Kühlmaschine aufgestellt. 1938 wurde die Limonadenfabrikation modernisiert. Während des Zweiten Weltkrieges war eine Bautätigkeit bzw. Investitionen nicht mehr möglich.
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SVR-FAN des Monats Juli 2010
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Wir gratulieren unserem SVR-Fan des Monats Juli 2010
HELENA GRAUSGRUBER |
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2x GOLD beim Culinarix 2010
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Das Rieder Märzen und die Rieder Helle Weisse wurden schon wieder ausgezeichnet! |
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Weißbier-Geschenkbox
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1 Flasche Helle Weisse 1 Flasche Dunkle Weisse 1 Weißbier-Glas 0,5l |
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